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STELLA PSS wird über einen Zeitraum von drei Jahren in sechs Pilotprojekten (Use Case Pilots, UCPs) auf 3 verschiedenen Ebenen getestet: landwirtschaftliche Nutzflächen, landwirtschaftliche Betriebe sowie auf regionaler Ebene. Dies wird Acker-, Obst- und Weinbaukulturen sowie große, schwer zugängliche Gebiete (Wälder) betreffen. Das Projekt wird sich auf 8 verschiedene Quarantäne-Schädlinge und regulierte Nicht-Quarantäne-Schädlinge (RNQP) konzentrieren, die auf unterschiedliche Weise übertragen werden und sich über vier europäische Länder mit unterschiedlichen klimatischen und geologischen Merkmalen sowie Neuseeland erstrecken.

DIGITALE TECHNOLOGIEN
FÜR PFLANZENGESUNDHEIT, FRÜHERKENNUNG, GEBIETSSURVEILLANCE & PHYTOSANITÄRE MASSNAHMEN

STELLA zielt darauf ab, ein ganzheitliches, digitales System (STELLA PSS) zu entwickeln, das bei der Frühwarnung und Erkennung von Quarantäne- und regulierten Pflanzenpathogenen hilft. Dies wird zusammen mit einer „Response“-Strategie umgesetzt, die moderne Sensortechnologie und künstliche Intelligenz nutzt.

Darüber hinaus ist Ziel des STELLA-Projekts Aktivitäten durchzuführen, die zum Aufbau von Strukturen führen, die Landwirt:innen, Agronom:innen und Interessensvertreter:innen notwendige Fähigkeiten zur Nutzung des STELLA-Systems vermitteln und diese ermutigen, umweltfreundliche Pflanzenschutzmethoden anzuwenden.

DIE HERAUSFORDERUNGEN,
DENEN SICH DAS STELLA-PROJEKT STELLEN MUSS

STELLA zielt darauf ab, die Herausforderungen, die durch Ausbrüche von regulierten nicht-quarantäne-Schädlingen (RNQP) und die unbeabsichtigte Einführung von Schädlingen entstehen, die erhebliche Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben können, anzugehen. Durch die Umsetzung robuster Überwachungs- und Präventionsmaßnahmen strebt STELLA an, die mit diesen Ausbrüchen verbundenen Risiken zu mindern und ihre Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktivität zu minimieren.

STELLA erkennt die entscheidende Bedeutung wirksamer Überwachungs- und Überwachungssysteme sowohl für Quarantäneschädlinge als auch für regulierte nicht-quarantäne-Schädlinge an. Indem sie die Lücken in der vorhandenen Überwachungsinfrastruktur angeht und die Überwachungsfähigkeiten verbessert, zielt STELLA darauf ab, die frühzeitige Erkennung und Reaktion auf Schädlingsbedrohungen zu verbessern, um so landwirtschaftliche Ökosysteme zu schützen und die Bio­sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.

Mit den zunehmenden Bedenken hinsichtlich der Umwelt- und Gesundheitsrisiken, die mit chemischen und gefährlichen Pestiziden verbunden sind, widmet sich STELLA der Förderung nachhaltiger und umweltfreundlicher Schädlingsbekämpfungspraktiken. Durch die Entwicklung und Anwendung alternativer Schädlingsbekämpfungsmethoden sowie die Förderung integrierter Schädlingsbekämpfungsstrategien (IPM) zielt STELLA darauf ab, die Abhängigkeit von chemischen Pestiziden zu verringern und ihre nachteiligen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu mildern.

80
6 ANWENDUNGSFÄLLE
80
Krankheiten

von Bedeutung für die EU"

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